Nach deinem Abstieg auf 8 m wendest du dich nach rechts - neugierig, ob du den Torbogen auch unter Wasser erkennen kannst. Doch du wirst von einer mit roten Korallen bewachsenen Wand völlig in den Bann gezogen. Du gleitest, nachdem du einige Fotos gemacht hast, durch den Kanal auf ca. 7 m und folgst der leicht abfallenden Steilwand auf der linken Seite. Dabei vergisst du völlig, dass du eigentlich nach oben blicken wolltest. Denn ein riesengroßer Zackenbarsch mit ca. 2 m Länge zieht dich in deinen Bann. Er scheint nur auf dich zu warten, doch wieder ist er schneller als du und verschwindet in der Tiefe. Auf 25 Metern Tiefe glaubst du im Winter angekommen zu sein: Schnee? - das kann nicht sein! Aus einer Öffnung des Felsens tritt Schwefel aus und vermischt sich mit dem Salzwasser.
Der Wand folgend kehrst du in die Bucht zurück und betauchst nun die sehr flach liegenden Höhlen. In der ersten der vier Höhlen kannst du sogar auftauchen, wenn auch nicht gerade viel Platz dort ist. Am Höhlenboden finden sich Scherengarnelen und im hinteren Bereich verstecken sich Felsgarnelen. Auf dem Weg raus aus der Höhle siehst du plötzlich einen riesengroßen Schatten an dir vorbeiziehen. Was war das?
Die Mönchsrobbe hatte sich unbemerkt von dir in der Höhle aufgehalten und dort zu Mittag gegessen. Mönchsrobben lieben nämlich Felsgarnelen! In den anderen Höhlen siehst du wieder den mysteriösen Schneefall, aber mitterweile weißt du, dass es sich hier um Schwefel handelt. Schwefelfetzen begleiten dich auch auf deinem Weg in die anderen 2 Höhlen und du kehrst beeindruckt zum Boot zurück.